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Lorbeerbaum (Laurus Nobilis)

Laurus Nobilis oder Lorbeer stammt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum. Die Blätter des Lorbeers sind sehr bekannt für den Duft und das Aroma, das sie verströmen. Das macht die Pflanze zu einem guten Lufterfrischer für den Garten oder das Büro. Darüber hinaus können Sie Lorbeerblätter in zahlreichen Rezepten verwenden.

Herkunft Mittelmeerraum und Asien Wasserbedarf Erde feucht halten, nicht austrocknen lassen
Standort hell & sonnig Nährstoffbedarf/Düngen Zweimal im Jahr düngen, nicht im Winter
Pflege Abgestorbene Blätter entfernen, ggf. beschneiden Giftig Nein
Bewässerung des Lorbeerbaums
Bewässerung

Der Boden von Lorbeerbäumen muss ständig feucht gehalten werden. Wenn die Wurzel austrocknet, stirbt sie ab. Auch im Winter muss der Lorbeer ausreichend gegossen werden (alle 4 bis 5 Wochen). Achten Sie darauf, dass kein Wasser im Topf zurückbleibt, da dies zu Wurzelfäule führen kann.

Standort des Lorbeerbaums
Licht und Wärme

Lorbeer gedeiht sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten, aber achten Sie immer darauf, dass die Pflanze ausreichend Licht erhält. Obwohl der Lorbeer nicht winterhart ist (Temperaturen bis -5 °C), kann er die zunehmend wärmeren Winter in den Niederlanden überstehen. Wenn Sie jedoch kein Risiko eingehen wollen, stellen Sie den Lorbeer an einen kühlen, frostfreien Ort.

Umtopfen von Lorbeerbaum
Umtopfen

Umtopfen ist bei Lorbeerbäumen nicht oft notwendig: Im Durchschnitt brauchen sie alle 4 bis 5 Jahre einen neuen Topf. Entscheiden Sie sich also sofort für einen schönen Topf, an dem Sie jahrelang Freude haben werden! Im Topf braucht der Lorbeer einen humusreichen, gut durchlässigen Boden. Hierfür eignet sich Universal-Blumenerde.

Fütterung des Lorbeerbaums
Nährstoffbedarf/Düngen

Am besten düngt man den Lorbeer im Frühjahr (April) und erneut im Juli. Verwenden Sie dazu einen Langzeitdünger. Überprüfen Sie die richtige Dosierung auf der Produktverpackung. Im Winter ruht das Wachstum, und der Lorbeer braucht keine zusätzliche Nahrung.

Beschneiden

Ein Rückschnitt ist notwendig, wenn die Größe des Lorbeers reduziert werden soll oder wenn eine bestimmte Form gewünscht wird. Januar bis März ist eine gute Zeit zum Beschneiden. Ein regelmäßiger Rückschnitt sorgt dafür, dass keine kahlen Stellen entstehen. Dennoch ist es keine Katastrophe, wenn er nicht zu lange beschnitten wird. Lorbeer verträgt einen kräftigen Rückschnitt. Schneiden oder sägen Sie in diesem Fall die Zweige bis zum Stamm oder Hauptast ab.

Krankheiten und Schädlinge
Krankheit

Der Lorbeer ist im Allgemeinen eine robuste Pflanze, die jedoch manchmal von Schädlingen befallen werden kann. Im Folgenden finden Sie 3 Arten von Schädlingen, die sie befallen können, wie Sie sie erkennen und wie Sie sie entfernen können.

Schildläuse - Braune, ovale Platten auf der Unterseite der Blätter. Diese können leise weggekratzt werden.

Blattfäule - Die Blattränder rollen sich ein und werden gelb. Entfernen Sie die Blätter von der Pflanze.

Blattlaus - Die Blätter werden klebrig und schwarz. Verwenden Sie ein chemisches Mittel zur Bekämpfung von Blattläusen.

 
Giftig

Lorbeerblätter sind nicht giftig, im Gegenteil! In der Küche werden sie häufig zum Würzen von Speisen verwendet. Achtung: nicht zu verwechseln mit dem Kirschlorbeer, der giftig ist und nicht in der Küche verwendet werden darf.

Laurus Nobilis Stängel

Laurus Nobilis oder Lorbeer stammt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum. Der Baum ist für seinen Duft und sein Aroma sehr berühmt geworden. Lorbeer ist auch als Symbol für Weisheit und Ruhm bekannt. In der freien Natur werden die Bäume bis zu 12 Meter hoch.

Laurus Nobilis Strauch

Neben Lorbeerbäumen können Sie auch Lorbeersträucher kaufen. Auch er stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Die Blätter des Strauches sind für ihren köstlichen Duft und Geschmack bekannt. Er ist daher ein guter Lufterfrischer für Ihr Büro oder Ihren Garten. Lorbeerblätter eignen sich auch hervorragend zur Verwendung in verschiedenen Gerichten.