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Euphorbia

Die Euphorbia ist vielleicht die Pflanze, die einem in den Sinn kommt, wenn man das Wort Kaktus hört. Offiziell handelt es sich bei dieser Pflanze jedoch nicht um einen Kaktus. Die Euphorbia ist eigentlich eine Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Ein offizieller Kaktus scheidet keine Wolfsmilch aus, während die Euphorbia dies tut. Wolfsmilch ist die weiße Flüssigkeit, die aus der Pflanze austreten kann, wenn sie beschädigt ist. Die Euphorbia kann (wie ein echter Kaktus) viel Wasser speichern und braucht daher nicht viel. Das macht die Pflanze pflegeleicht und eignet sich daher sehr gut für jemanden, der nicht viel Erfahrung mit Pflanzen hat.

Herkunft Asien und Afrika Wasserbedarf Wenig Wasser erforderlich
Standort Kann gut Licht vertragen, kommt aber auch mit etwas weniger Licht aus Nährstoffbedarf/Düngen Nicht überfüttern
Pflege Leicht zu pflegen Giftig Ja, die Pflanze ist giftig.
Euphorbia gießen
Bewässerung

Obwohl Euphorbien offiziell keine Kakteen sind, werden sie vorzugsweise als solche behandelt. Die meisten Euphorbien können recht lange ohne Wasser auskommen. Da sie nur wenige Spaltöffnungen haben, verdunsten sie weniger Wasser und können in trockenen Böden länger überleben als andere Pflanzen. Die Euphorbia kann viel Wasser speichern, so dass Sie die Erde im Sommer zwischen den Wassergaben austrocknen lassen können. Zu viel Wasser kann zu Wurzelfäule führen. Im Winter braucht die Pflanze weniger Wasser. Die Pflanze kann problemlos zwei Monate ohne Wasser auskommen. Zu viel Wasser verursacht oft Probleme, zu wenig Wasser fast nie.

Beschneiden

Euphorbia kann beschnitten werden, aber man muss sehr vorsichtig sein. Beim Beschneiden dieser Pflanze tritt oft eine weiße Flüssigkeit aus der "Wunde" der Pflanze aus. Das ist die Wolfsmilch, die giftig ist und Haut und Augen reizen kann. Die durch den Schnitt entstandene Wunde kann z. B. mit Asche vom Grill geschlossen werden. Dies ist notwendig, um Infektionen zu verhindern. Bei einigen Euphorbia-Arten verursacht das Beschneiden eine so große Wunde, dass es besser ist, es nicht zu tun. Diese Wunden lassen sich nur schwer schließen, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Pflanze nicht überlebt.

Stand Euphorbia
Licht und Wärme

Die Euphorbia kann gut Licht vertragen, kann aber auch an weniger hellen Stellen stehen. Diese Pflanze wächst natürlich in wärmeren Ländern, so dass ein Platz am Fenster kein Problem ist. Im Sommer kann die Euphorbia auch ins Freie gestellt werden. Achten Sie bei der Wahl des Standortes auf den Einfluss des Wasserverbrauchs. Je weniger Licht die Pflanze erhält, desto weniger Wasser braucht sie. Die Gefahr, dass Sie versehentlich zu viel Wasser geben, ist dann größer, was zu Wurzelfäule führen kann.

Euphorbia umtopfen
Umtopfen

Die Euphorbia kann ziemlich stark wachsen, weshalb es manchmal notwendig ist, sie umzutopfen. Das Umtopfen der Euphorbia kann auf die 'normale' Weise erfolgen. Sie verwenden einen Topf, der etwa 20 % größer ist als der vorherige, und füllen die Pflanze mit universeller Blumenerde (vorzugsweise gemischt mit Hydrokörnern oder Füllratte) oder spezieller Kakteenerde auf. Die Stacheln der Euphorbia erschweren dies jedoch ein wenig. Daher ist es praktisch, dies mit zwei Personen zu tun. Eine Person hebt die Pflanze hoch, die andere nimmt den Topf ab und stellt den neuen Topf darunter. Sie können die Pflanze in ein Handtuch einwickeln, um zu verhindern, dass sie gestochen wird. Feste Handschuhe sollten ebenfalls hilfreich sein.

Stecklinge

Wenn Sie eine Euphorbia schneiden, kann Feuchtigkeit aus der "Wunde" der Pflanze austreten. Diese Flüssigkeit ist die Wolfsmilch und kann die Haut und die Augen reizen. Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie die Pflanze schneiden wollen.

Ernährung Euphorbia
Nährstoffbedarf/Düngen

Das beste Futter für die Euphorbia ist Kaktusfutter. Die Euphorbia braucht nicht viel Nahrung. Daher brauchen Sie nur bei jedem vierten Gießen Nährstoffe zuzugeben (oder ¼ der auf der Verpackung angegebenen Dosierung). Außerdem muss das Futter nur im Frühjahr und Sommer verabreicht werden und nicht im Herbst und Winter.

Krankheiten und Schädlinge
Krankheit

Es gibt viele verschiedene Arten von Euphorbia. Sie sind auch unterschiedlich empfindlich gegenüber Krankheiten und Schädlingen.

Giftig

Wenn sie beschädigt oder beschnitten werden, kann weiße Feuchtigkeit freigesetzt werden. Diese Wolfsmilch ist giftig und kann Haut- und Augenreizungen verursachen.

Euphorbia Erytrea

Die Euphorbia Erytrea ist eine echte Pflanze, wie man sie aus den Cowboyfilmen kennt. Es ist eine lange stachelige Pflanze mit vielen kleinen Ästen. Die Euphorbia Erytrea ist schön grün und bekommt in den Wintermonaten sogar kleine Blätter.

Euphorbia-Salmler

Die Euphorbia Tetra hat eine Art '+'-Form als Stamm, wenn man sie von oben betrachtet. Auch die Zweige haben diese Form. Der Stängel ist ein wenig dunkelgrün und etwas breiter als bei den meisten anderen Euphorbia-Arten.

Euphorbia Myrtillocactus

Die Euphorbia Myrtillocactus hat einen etwas runderen Stamm und etwas mehr Äste. Die Pflanze hat eine etwas bläulich-grüne Farbe und ist mit vielen spitzen Nadeln ausgestattet. Die Zweige wachsen oft über den Stamm hinaus, was bei anderen Euphorbia-Arten nicht oft vorkommt.

Euphorbia Ingens

Die Euphorbia Ingens ist eine Pflanze mit etwas weniger Zweigen als andere Euphorbia-Arten. Diese Zweige sind oft auch etwas kürzer. Die Euphorbia Ingens hat oft weniger scharfe Nadeln auf dem Blatt als die meisten anderen Euphorbia-Arten.